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Seid einfach! – Eine Begegnung mit Chansonette und Schauspielerin Georgette Dee

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Sie ist die Königin des Chanson und der großen und kleinen Geschichten: Sängerin und Schauspielerin Georgette Dee. In unserem kleinen Gespräch reden wir über ihre Jugend in der Lüneburger Heide, das Wursteln in der Off-Szene, den Durchbruch im Berliner Schillertheater und darüber, was sie so vom Theater denkt. 

Frühe Postkarte auf Goldpappe aus dem Copyshop.
Rückseite der Karte: Auftritt „Die Narkotikerin“ im Unart Oranienstraße.
Früher Auftritt im Berliner Tiergarten.

„Jacken hängen über Stühlen,
sie scheinen noch Herzschlag zu zittern.
Wie Verpackung von Gefühlen,
schlafende Segel, nach den Gewittern.

Frauen, die sich unsichtbar schweigen
Männer, die stets was zu suchen scheinen
Barkeeper, die über alles weinen
Spiegel, die es nicht gut meinen.

Mein Herz ist eine Hafenbar
mit fremden Gesichtern brechend voll
sie trinken kleine Herzblutschnäpse
und führ´n sich später auf wie doll.“ (aus „Hafenbar“ Text: Georgette Dee)

“Travestie Inkognito” beim Steirischen Herbst, 1983 (Foto: steirischer herbst Archiv / Philipp)

Edith Piaf demonstriert, wie das Chanson „Milord“ zu singen ist: