„It ain’t necessarily so“ – ein Gespräch mit Joaquín La Habana
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Joaquín La Habana bewegt sich zwischen Travestie, Tanz, Gesang und Performance Art und kam 1981 nach Deutschland, um im berühmten Cabaret „Chez Nous“ aufzutreten. Er spielt in seinen Arbeit nicht nur mit Kostümierungen, sondern auch mit (klassisch ausgebildeten) Stimmlagen und Geschlechterrollen. In dieser neuen Folge sprechen wir über Joaquíns‘ Familie, seine Kindheit in Kuba, seine Ausbildung in Boston und New York Ende der Siebziger/Anfang der Achtziger und wie er aus all dem seine ganz eigene Show kreierte.

Joaquín singt Summertime, erschienen auf dem Album My Own Free Way:

Plakate zu Arbeiten und Auftritten:





Auftritte der Truppe Le Clique in New York, deren Ensemblemitglied Joaquín war:






Joaquíns Tante, Olga Rivero, singt den Bolero Cosas del alma mit dem Orchester Niño Rivera: