Das „Frisco“ in München – Ein Gespräch mit Miss Piggy über den legendären Schuppen, Freddie Mercury und ihr Leben für die Travestie.

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Das „Frisco“ war einer der zentralen Schuppen im München der 70er und 80er Jahre. Peter Ambacher, der diese Mischung aus Bar, Disco und Showbühne jahrelang mit leitete, erinnert sich in unserem Gespräch an die Zeit und daran, wie sein Alter Ego „Miss Piggy“ entstand. Wir sprechen über Stars und Gäste und Kollegen und überhaupt: ein ganzes Leben für die Travestie.

Miss Piggy (auf dem Gepäckträger) mit Kollegin
Auf der Bühne (beide Fotos aus der privaten Sammlung Peter Ambacher)
Im „Frisco“ in der Münchener Blumenstraße (Copyright: unbekannt)

„Das Partyvolk hat die Wahl: Das Tiffany an der Leopoldstraße 69, das BaBaLu an der Leopoldstraße Ecke Ainmillerstraße, das Parabel gegenüber in der Trautenwolfstraße, das Café Größenwahn in der Klenzestraße, das Charly M oder das Why Not am Maximiliansplatz. Das Cadillac in der Theklastraße, das Frisco in der Blumenstraße, das Jee Bee in der Sonnenstraße, das Mirage am Kosttor, das Mrs. Henderson in der Rumfordstraße, Ecke Müllerstraße, das P1 an der Prinzregentenstraße, das Crash in der Lindwurmstraße und viele andere Locations über die Stadt verteilt. Eine von Freddies Lieblingsdiscos ist das Frisco.“ 

(Quelle: Literaturportal Bayern)

Bei Peter Ambacher alias Miss Piggy in München: Erinnerungen an ein Leben für die Kunst.

Komponist Genoël von Lilienstern mit einer Arbeit für Synthesizer aus den 1980er-Jahren: